Michiaki Ueno

Violoncello

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Im Wechselspiel zwischen seiner ureigenen Zurückhaltung und der Fähigkeit mit voller Energie zu musizieren, verschiebt Michiaki Ueno die Grenzen des Fassbaren. Ungläubig bleibt der Zuhörer zurück ob des Gehörten, grandios und lebendig ist seine künstlerische Aussage, die allem standhält und neue Welten schafft. Es verwundert nicht, das Michiaki Ueno den Concours Genève 2021 gewinnt. Und dieser Erfolg ist kein Zufall.

 

 

Michiaki Ueno der 1995 in Paraguay das Licht der Welt erblickte, begann sein Cellospiel in Japan, dass er später in Spanien bei Iñaki Etxepare fortführte. Anschließend studierte er an der Tohu Gakuen School of Music in Japan bei Hakuo Mohri Michiaki Ueno erhielt für sein Solistendiplom ein Vollstipendium. Michiaki Ueno studierte nachfolgend an der Robert Schumann Hochschule bei Prof. Pieter Wispelwey und wechselte vor kurzem an die Queen Elisabeth Music Chapel Bruxelles, wo er bei Gary Hoffman und Jeroen Reuling studiert.

 

Michiaki Uenos immenses Talent wurde von den namhaftesten Stiftungen gefördert - in Europa von der Rohm Music Foundation und der Dr. Sieghardt Rometsch Stiftung, in Japan von der Iwatani Tokiko Foundation, der Musicians Union of Japan, Japan Federations of Musicians und der Ezoe Memorial Fondation. 

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Er zeigte schon früh seine große Begabung und trat bereits im Alter von elf Jahren als Solist in der Suntory Hall in Tokyo auf. Michiaki Ueno gewann dann mit 13 Jahren den 

1. Preis bei der International Tschaikovsky Competition for Young Musicians in Südkorea. Es folgte im Jahr darauf der 1. Preis der Romanian International Music Competition zusammen mit dem Preis der rumänischen Botschaft und dem Kulturpreis des rumänischen Radios. 2014 erhielt Michiaki Ueno den 1. Preis beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb, den Aoyama Prize 2017 der Aoyama Memorial Foundation und errang 2018 den 2. Preis bei der Witold Lutosławsky International Cello Competition, dem der 1. Preis des Concours de Genève 2021 folgte.

 

Einladungen zu international renommierten Festspielen wie dem Takefu International Music Festival, dem Festival Pablo Casala in Prades sowie der Verbier Festival Academy und der Kronberg Academy folgten.

 

Als Solist konzertierte Michiaki Ueno mit Klangkörpern wie den Warschauer Philharmonikern, dem New Japan Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, dem Symphonieorchester Lahti, dem Russischen Nationalorchester sowie dem Orchestre de la Suisse Romande. Zu den dirigenten zählen Charles Dutoit und Sebastian Weigle. an der Seite von Jean-Guihan Queyras, Daniel Sepec, José Gallardo und Akiko Suwani begeisterte der Ausnahmecellist ebenso kammermusikalisch.

 

Michiaki Ueno spielt ein Cello von Paolo Antonio Testore aus dem Jahre 1758. 

 

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MICHIAKI UENO

zum Gewinn des ersten Preises des 75e 

CONCOURS GENÈVE -

International Music Competition Cello 2021

Herzlichen Glückwunsch!

Trio Orelon 

zum Gewinn des 2. Platzes im Schumann Kammermusikwettbewerb Frankfurt 2022 und des Sonderpreises der

Schumann Gesellschaft!

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Beethoven Trio Bonn

 

Nominiert für den

Opus Klassik 2021

 

 

 

 EXPO 2020 DUBAI

CAMPUS GERMANY

- Deutscher Pavillon. 

 

Konstantin Reinfeld und Benyamin Nuss 

17., 18. und 19. Dezember

20:00 Uhr

 

Arte

Daniel Libeskind

- Magier der Emotionen

9. Mai, 9:50 Uhr

 

Bis zum 24.12.2021 auf DW (Deutsche Welle)

BENYAMIN NUSS improvisiert Auszüge aus Libeskinds Grafiken "Chamberworks" am Klavier -

im Dialog mit dem aus New York zugeschalteten DANIEL LIBESKIND.

Gewinner des Opus Klassik Newcomer Instrumental

2019

Judith Stapf 

WDR 3

"Das Konzert"

©KH Krauskopf

Judith Stapf spielte 2021 an der Seite des WDR Sinfonieorchesters unter der Leitung von Chefdirigent Cristian Măcelaru "Romanze für Violine und Orchester f-Moll op. 11" von Antonín Dvořák. 

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