Violina Petrychenko - Klavier

"..Her touch is so perfect..", MusicWeb international, Steve Arloff

"...Duft und Atmosphäre.." Klassik Heute, Peter Cossé,

"Petrychenko is the real deal, a pianist with true artistic sensibilities and tremendous feeling for the music she plays...", Fanfare Magazin, Lynn René Bayley

 

Violina Petrychenko ist eine warm empfindende Könnerin, deren Spiel man sich nicht entziehen kann. Für ihre feinsinnigen Interpretationen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen (siehe weiter untern unter Vita).

 

Violina Petrychenko macht nicht nur Furore mit der Interpretation romantischer Werke sondern auch mit der Wiederentdeckung spätromantischer Komponisten. Sie stellt sich in die Tradition der reichen pianistischen Kultur ihrer Heimat und bereichert mit Ersteinspielungen die romantische Klavierliteratur. Unter dem Label ARS wurden die CDs „Slavic-Nobility“ und „Ukrainian Moods“ veröffentlicht, die Referenzcharakter haben.

"The Silenced Voice of Vasyl Barvinsky"

(ACCELERANDO)

 

Im September 2017 hat Violina Petrychenko ihre neue CD (Accelerando) "The Silenced Voice of Vasyl Barvinsky" aufgenommen.

 

"Barvinsky hat mich nicht nur wegen seiner ukrainischen Herkunft, sondern vor allem wegen seines tief berührenden tragischen Lebensweges und seines musikalischen Werkes gereitzt. Barvinsky war der erste international bekannte ukrainische Komponist. Seine aristokratische Herkunft wurde ihm im Stalinregime zum Verhängnis. Alle seine Werke und Kompositionen wurden vernichtet und er und seine Familie für zehn Jahre in den GULAG geschickt.

Als gebrochener, kranker Mann kehrte er nach Lemberg zurück. Nicht nur Lehrtätigkeit war dem Komponisten verboten, sondern sogar der bloße Zugang zum Konservatorium. Lange Zeit waren die Werke Barvinskis in der Ukraine nicht zu hören. Erst nach seinem Tod wurde er vollständig rehabilitiert. Schüler und Bewunderer aus der ganzen Welt sandten ihre Noten und Notenabschriften in die Ukraine, wo seine Musik gesammelt wird."

Mehr zum Leben und Werk des Komponisten, ist im Booklet der CD zu finden.

 

Auf der CD ist Barvinskys, wunderschöne romantisch-impressionistische Musik zu entdecken. Hören Sie in die CD "The Silenced Voice of Vasyl Barvinsky" hinein und klicken sie auf folgende Youtube-Videos:

 
Weitere Videos mit Violina Petrychenko finden Sie auf der Seite: Videos mit Violina:

Vita

Violina  Petrychenko kommt aus der Ukraine. Sie wurde in Saporoschje als Kind einer Musikerfamilie geboren, wo sie schon früh mit dem Klavierspiel begann. Violina studierte Klavier an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie der Ukraine (Kiew), an der Hochschule für Musik „FRANZ LISZT“ Weimar und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Jacob Leuschner.
Violina hat ihre Ausbildung erweitert mit dem Studium Instrumental/Schwerpunkt Duo (Duo Kiol) in der Klasse von Prof. Evgueni Sinaiski an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

 

Das Studium wurde ihr ermöglicht durch zahlreiche Auszeichnungen, Stipendien und Förderpreise, u.a. von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, der Neuen Liszt Stiftung Weimar, Klassik Stiftung Weimar, Anna-Ruths Stiftung, der Stadt Köln,Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung und Theodor-Rogler Stiftung. Für besondere akademische und künstlerische Leistungen erhielt sie den DAAD-Preis, Folkwang-Preis in der Sparte Musik, bei Rosario Marciano Wettbewerb wurde sie mit einem Diplom ausgezeichnet, beim Medenuswettbewerb erhielt sie den Publikumpreis. Vom Museum für Lackkunst (BASF) zu Münster wurde Violina Petrychenko 2016 mit einer eigenen Konzertreihe vorgestellt.

Sie ist Jury-Mitglied des internationalen Klavierwettbewerbs moderner Musik "CONCOURS - FESTIVAL RÉPERTOIRE PIANISTIQUE MODERNE" in Paris 2016.


Konzertreisen führten Violina Petrychenko durch Deutschland, Holland, Frankreich, Österreich, Spanien, Tschechien und in der Ukraine. Violina hat mehrmals für Deutschlandradio Kultur sowie Radio und Fernsehen  MDR und WDR gespielt. Sie spielte bei mehreren Festivals (u.a Bayreuther Klavierfestival, Euro Music Festival, Rösrath Klavierfestival, Klangwelten (Bad Ahrweiler), Alt Kainacher Musiktage (Österreich).  

 

Kammerensembles mit Violina Petrychenko
Violina Petrychenko ist auch als Kammermusikpartnerin und Liedbegleiterin sehr aktiv. Sie gründete mit der Saxofonistin Kirstin Niederstraßer im Jahr 2011 das Duo Kiol, welches den Folkwangpreis erhielt.

Duo Adamé

 

Spezialisten für Musik der Romantik: die beiden nationalen und internationalen Preisträger Violina Petrychenko und Vtalii Nekhoroshev. 

 

 

 

Trio Sérénade

Klassik, Romantik, Spätromantik und Musik der Gegenwart - die nationalen und internationalen Preisträger Kateryna Kostiuk, Vitalii Nekhoroshev und Violina Petrychenko begeistern Publikum, Veranstalter und Komponisten.

 

 

Konzertreihe

"Der Reisende ohne Gepäck"

von Violina Petrychenko

im Museum für Lackkunst (BASF) zu Münster

vom 23. Februar bis 29. März 2016.

 

"Es war eine spannende Zeit mit viel interessanter Musik und talentierten Musikern. Ich persönlich freute mich bei jedem Konzert auch ukrainische Musik spielen zu dürfen und hoffe, dass die Zuhörer für sich viele neue und anregende Werke entdeckt haben. Mein besonderer Dank gilt dem Museum für Lackkunst (BASF) für die Unterstützung!"

Download Flyer: Der Reisende ohne Gepäck

http://www.museum-fuer-lackkunst.de/sites/default/files/flyer_SDR_022016.pdf

 

 

Violina Petrychenko, Klavierkonzert, virtuos, Münster Klassik, Ukraine, Chopin, Kosenko, Skrjabin, Fotograf: Klaus Dieker

Pressespiegel

HRAudio.net, Adrian Quanjer
„Violina Petrychenko belongs to such a select and upcoming generation of talented Ukrainian pianists“

 

Pianiste Maestro

"... Sa musique est d'une harmonie romantique et très lyrique. Violina Petrychenko dose les couleurs à la fois proches de Rachmaninov et de Scriabin dans ses trois Préludes, d'une grande beauté...Violina Petrychenko a réussi un très bel album, car la sélection des morceaux est astucieuse sont aussi engagées quae superbement restitueés."

 

Neue Ruhrzeitung NRZ, Reiner Becker, 12.September 2017: Violina zauberte ein versonnenens Lächeln herbei.

"...Von Barvinsky waren fünf, bereits 1908 in Prag entstandene „Präludien“ zu hören. Melodische Miniaturen, die teils melancholisch, teils gravitätisch oder romantisch-verspielt daherkamen. Sämtlich ausdrucksstark und einfühlsam, mit vielen leisen Zwischentönen und einer offensichtlichen Spielfreude interpretiert, die sich auch den Besuchern mitteilte... „Ihr beseeltes Spiel beschert mir jedes Mal eine Gänsehaut“, gestand Veranstalterin Farah Otten. Mit der „Karpatischen Fantasie“ von Schamo Jury, einem weiteren modernen ukrainischen Komponisten, als Zugabe ging das – komplett ohne Notenblätter gespielte – Konzert nach knapp 90 Minuten zu Ende. Ein sommerlich-beschwingter Musikabend mit einer Künstlerin, die den Zuhörer mitriss, wie der begeisterte Applaus bewies."

 

Neue Westfälische, Burkhard Battran,

28. Februar 2017: Brilliante Interpretationen

Gut gefüllter historischer Marktsaal. Die ukrainische Pianistin Violina Petrychenko begeistert.

Die "Klänge der Romantik" ... waren eine echte Wundertüte. Und die größte Überraschung in der Wundertüte war der ukrainische Komponist Vasyl Barvinsky. (...) Den musikalischen Höhepunkt bildeten die vier letzten Impromptues von Franz Schubert, echte Werke der Hochromantik, die Violina Petrychenko sehr flott aber höchst brilliant interpretierte.

 

Rheinische Post, Jan Caspers,

5. April 2016: Violina Petrychenko spielt gleichzeitig zart und fließend sowie kraftvoll und präzise. Das Publikum in Repelen war begeistert.

"...Bei den drei "Mazurken op. 3" von Viktor Kosenko, der als ukrainischer Nationalkomponist gilt, glitten die Finger von Violina Petrychenko federleicht über die Klaviertasten...Das Spiel der Ukrainerin war gleichzeitig zart und fließend und doch ungemein kraftvoll und präzise. Auch die "Nocturne posth." von Frédéric Chopin mit ihren lyrischen und melancholischen Melodiebögen sowie den perlenden Klavierläufen meisterte sie brillant... Die Klaviermusik von Alexander Skrjabin ist dabei auch technisch hoch anspruchsvoll, so dass Violina Petrychenko ihre große Virtuosität eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Wie beim ganzen Konzert so verzichtete die Pianistin auch hier auf die Notenblätter und spielte die Präludien auswendig...Zum Schluss gab es stürmischen Applaus.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moers/pianistin-spielt-in-repelen-perlen-der-slawischen-romantik-aid-1.5879649

 

Westfälische Nachrichten, Michael Schardt, 24.03.2016: "... Schon eingangs, bei zwei Polonaisen und vier Mazurken von Chopin, zeigte sich Petrychenko als romantisch-einfühlsame und schwungvoll-dynamische Interpretin, die die entstehungsgeschichtlichen Traditionen von Klassik und Folklore durch kontrastreiches Spiel bestens zu differenzieren und zu verschmelzen verstand... Südländisch temperamentvoll gestaltete sich das Klavierspiel der jungen Virtuosin beim orientalisch beeinflussten Flamenco von Enrique Granados... Das nordische Kontrastprogramm bildete Griegs Humoreske "Aus dem Volksleben", die den heiteren Spielwitz Petrychenkos voll zur Entfaltung kommen ließ. ....machte Lust auf mehr."

- Zum Auftaktkonzert der Reihe "Der Reisende ohne Gepäck" von Violina Petrychenko im Museum für Lackkunst (BASF) in Münster -

http://www.wn.de/Muenster/Kultur/2282459-Violina-Petrychenko-im-Museum-fuer-Lackkunst-Volkstaenze-im-Gepaeck

 

MusicWeb international, Steve Arloff: "... I would be happy to hear anything played by Violina Petrychenko. Her touch is so perfect when applied to the sensitively conceived and marvellously evocative works on this disc which I thoroughly enjoyed...

As a reviewer I find few prospects more exciting and exhilarating than coming up against a disc of world première recordings. This is even more so when the music is by composers who are virtually unknown to the wider world. I want to echo the hopes expressed by Ukrainian pianist Violina Petrychenko who closes her booklet notes by saying “I hope that the music of Ukrainian composers will find an echo in the hearts of European listeners and rising from oblivion, will be heard in concerts and be found not only in Ukrainian archives, but also published in Europe.”

...The music on this disc is simply stated but beautifully so. It will not fail to please lovers of piano music..."

http://www.musicweb-international.com/classrev/2016/Jan/Ukranian_moods_ARS38195.htm

 

Klassik Heute, Peter Cossé, 21.01.2016: Hier handelt es sich...um literarisches Neuland ganz im Sinne russisch-polnischer Klaviertradition im nahen Umfeld der Miniaturen von Chopin und Skrjabin! ...

... die drei Präludien von Lewko Revuzkij (1889 – 1977) ... überzeugen in ihrer geschmeidigen, „pianistischen“ Diktion und durch verführerische Linienführung in enger, aber doch eigentümlicher Nachbarschaft zu Skrjabin-Stücken ... Viktor Kosenkos (1896 – 1938) b-Moll-Etüde op. 8  ist weitgehend leise glühende Musik von gleichsam gütiger Schwermut. In den Arbeiten der drei anderen Autoren – Mykola Kolessa (1903 – 2006), Igor Schamo (1925 – 1982) und Jurii Schamo (1947 – 2015) – geht es bisweilen etwas kräftiger, herber, ja auch ruckartiger zu.

Die Wiedergaben der in Kiew, Weimar und Köln (bei Jacob Leuschner) ausgebildeten Violina Petrychenko haben Duft und Atmosphäre. Jederzeit gelingt es ihr ... die Kernaussage, die farblichen Primärwerte der gelegentlich auch volkstümlich motivierten Stücke herauszuarbeiten...“

http://www.klassik-heute.com/4daction/www_medien_einzeln?id=21631

 

Neue Osnabrücker Zeitung, Petra Ropers, 16.11.2015: "Duo Kiol begeistert mit ungewöhnlichen Klangbildern"

"Leidenschaft, spieltechnische Brillanz und musikalisches Temperament ... Im Rittersaal faszinierten Kirstin Niederstraßer am Altsaxofon und Violina Petrychenko am Flügel mit außergewöhnlichen Klangbildern.

... das junge Duo entfesselte in der stilvollen Atmosphäre des altehrwürdigen Rittersaals zwischen leidenschaftlichen Ausbrüchen und Klang gewordener Versuchung einen wahren Tanz auf dem Vulkan.

In perfekter Abstimmung und mit wandlungsfähigem Ausdruck präsentierten sich Kirstin Niederstraßer und Violina Petrychenko, die seit 2011 als Duo Kiol in der eher ungewöhnlichen Verbindung von Saxofon und Klavier der ansteckenden Lust an der Kammermusik frönen...

"http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/638332/duo-kiol-begeistert-mit-aussergewohnlichen-klangbildern

 

KulturSPIEGEL, Johannes Saltzwedel: „...Aktueller könnte diese Solo-Debüt-CD kaum sein: Neben sechs Klavierwerken des Russen Alexander Skrjabin stellt die Ukrainerin Violina Petrychenko jeweils nie zuvor eingespielte Stücke ihres Landsmanns Viktor Kosenko (1896 bis 1938) vor. Höhepunkt der fesselnden Traditionserkundung sind zwei Klaviersonaten: Kosenkos Opus 14 von 1924 braucht sich gegenüber Skrjabins Geniestreich von 1897 keineswegs zu verstecken...“

 

Fanfare Magazin, Lynn René Bayley, 13. Febrary 2015

"...Petrychenko is the real deal, a pianist with true artistic sensibilities and tremendous feeling for the music she plays. Not a note or a phrase escapes the listener’s attention; she keeps you riveted because she herself is deeply involved in music-making...This is a major talent that should be watched...an extraordinarily talented artist whom I certainly put on my radar...Petrychenko will completetly absorb you in ongoing musical progression..." 

 

PianoNews Magazin: „...Und tatsächlich folgt der Hörer der CD dieser hochbegabten, die "Traumwelten" wunderbar innig ausspinnenden Künstlerin gern auf ihrem Trip in diese "Geheimnisse und Tiefen...Kosenkos Kompositionen...“

 

"Klassik heute": „... Violina Petrychenko ist nicht nur eine beseelte, ausdrucksstarke Musikerin, sondern sie hat mit der Musik des in St. Petersburg geborenen später in Kiew wirkenden, allzu früh verstorbenen Viktor Kosenko (1896-1938) eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht.... Technisch und bezüglich der flexiblen Nuancierung des Anschlags erweist sich Violina Petrychenko als ambitionierte, seriöse und warm empfindende Könnerin, die etwas zu sagen hat und nicht in mechanische Routine verfällt...“ 

"Westfälische Nachrichten":...“Chopin hätte seine reine Freude gehabt. Ihr Können und vor allem ihre Leidenschaft zur Musik präsentierte die Pianistin auch auf dem Konzert am Sonntag. Mit Stücken, wie die „4 Mazurken“ von Frédéric Chopin sowie Kompositionen der russischen Komponisten Alexander Skrjabin und Viktor Kosenko gestaltete Petrychenko das Programm vielfältig...“ 

 

Wiener Stadtzeitung: Miriam Damev aus "Drei junge Damen bringen die Tasten zum Tanzen".: "... Die wunderbar poetische, sehr innige und ausdrucksstarke Musik liegt Violina Petrychenko. Und Kosenkos Werk ist eine Entdeckung wert."

 

MusicWeb International: „...Petrychenko who has made her home in Germany is perfectly at home with all this music and plays it with both commitment and affection. The disc is very well recorded...“

 

"General Anzeiger Bonn"Klang-Welten-...jungen Pianistin, die ihr Solo-Konzert komplett auswendig spielte und dabei so beherzt und zugleich gefühlvoll in die Tasten griff, dass sich einige Zuhörer spontaner Bravo-Rufe nicht erwehren konnten. ... Mal wurde das Ohr von geradezu meditativen Klängen gefangen genommen, dann glitten Petrychenkos Finger nicht mehr, sondern es sprangen ihre Hände über die Tasten und realisierten rauschende, dramatische, ja manchmal beinah dröhnende Klangbilder... Sie spielte Musik, die bewegte und bewegt war..."

 

Blick Altuell: Mit Gefühl und Können bereitete die Pianistin Violina Petrychenko ihren Zuhörern einen Gänsehautmoment nach dem anderen. Sie spielte in sich ruhig, ausdrucksstark auf dem tiefschwarzen Flügel. So, dass ihre Zuhörer nicht mehr tun konnten, als an ihren schier fliegenden Fingern zu haften. Mal klassisch, mal mit romantischen Zügen brachte die Pianistin aus Köln die Gefühlslage der damaligen Zeit gekonnt zum Ausdruck..."

 

Coesfeld Zeitung. "Was macht sie mit der rechten Hand?: Die stützt sie bescheiden auf dem Klavierhocker ab,während sie mit der anderen Ungeahntes vollbringt: Violina Petrychenko in dem Klavierkonzert D-dur für die linke Hand von Maurice Ravel, einer der Höhepunkte in einem Sonderkonzert jener Veranstaltung, die als Coesfelder Orchestertage seit Jahren etabliert sind...Die Fülle der Klavierfiguren ließ das Handycap vergessen, aber auch erkennen, dass der hochvirtuosen Solistin Violina Petrychenko Bewundernswertes gelang, getragen von impressionistischen Orchesterklängen mit großer Trommel, Kontrafagott und anderem mehr."

 

Kölnische Rundschau: "Vollendete Harmonie der Individuen":Die Zusammensetzung des Duos Kiol mit Violina Petrychenko am Klavier und mit Kirstin Niederstraßer am Baritonsaxofon ist allein schon ungewöhnlich. Zu einem Hochgenuss wurde "Meisterwerke der Romantik in einer neuen Klangwelt" jedoch erst durch das vollendete Zusammenspiel, das die beiden beherrschen. Zwei sehr unterschiedliche Instrumentencharaktere fanden zu einer äußerst spannenden und individuellen Einheit zusammen." 

 

Siegburg, Extra-Blatt:"Duo Kiol - ungewöhnlich elegante Verbindung: Preisgekrönte Musikerinnen harmonierten in Vollendung. Samtweiche Federn schienen auf einer Brise zu entschweben, als Violina Petrychenko zu Camille Saint-Saëns Sonate op. 168 in G-Dur dem Flügel die ersten Töne entzauberte. Warm und voluminös umfing Kristin Niederstraßer das zarte Gebilde schützend mit dem Baritonsaxophon."

 

Zeitung "Die Rheinpfalz":  "...Selbstverständlich überzeugten sie durch leidenschaftliches, hochkultiviertes Spiel und eine spürbare Freude an ihrer Musik...Dennoch Hut ab vor der Virtuosität und Einfühlsamkeit Kirstin Niederstraßers, die gemeinsam mit Violina Petrychenko ein ausgereifte Interpretation hinlegte...Kirstin Niederstraßer verfügt über eine makellose Spieltechnik und im wahrsten Sinne den langen Atem. Violina Petrychenko war in diesem Werk gestalterisch enorm gefordert und sie zeigte ihre Qualitäten in makellosem Spiel, großer dynamischer Breite und konzertantem Anspruch"

 

"Gilfhorner Rundschau": " Melancholisch oder unterhaltsam-spritzig. Duo Kiol musizierte brilliant....Beim musikalischen Frühschoppen des Kulturvereins Papenteich präsentierten Kirstin Niederstraßer (Baritonsaxofon) und Violina Petrychenko (Klavier) in gefühlvollem und hochklassigem Zusammenspiel eigenwillige Bearbeitungen bekannter Werke auf die Bühne...Bei der musikalischen Reise durchs 19. Jahrhundert überzeugten die ausgezeichneten Künstlerinnen mit makellosem Spiel und spürbarer Freude an der Musik."

 

"Reinische Post" Duo Kiol bietet Hörvergnügen in Geldern: "Beide Solistinnen sind in der Lage so unglaublich weiche und zarte Töne anzuschlagen beziehungsweise anzusetzen, dass man kaum zu atmen wagt...Beide beherrschen auch souverän die diffizile, meist gegenläufig synkopische Rhythmik...und weil beide die anspruchsvolle dargebotene Literatur rational klar durchschauen und alle Spieltechniken ihres jeweiligen Instruments in allen Lagen im Höchstmaß beherrschen, können sie auch verständlich, nachvollziehbar, musizieren..." Elisabeth Georg

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Aktuelles

Violina Petrychenko hat ihre neue CD "The Silenced Voice..." mit Werken von Vasyl Barvinsky, dem Komponisten ohne Noten, eingespielt.

Eine Kostprobe dieser wunderschönen romantisch-impressionistische Musik finden Sie auf der Seite:

Ukraine-Tournee vom 20.02. - 20.03.2018: 

Violina Petrychenko

Spanien-Tournee 26.07. - 17.08.2017

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