TenHagen Quartett - das einmalige Geschwisterquartett

"...mit sprühender Vitalität..."

"...mit tiefgründigem Ausdruck..."

"...mit aufwühlender Leidenschaft..."

Süddeutsche Zeitung, 6. Oktober 2013

 

Etwas ganz besonderes in der klassischen Musikszene ist das junge TenHagen Quartett: Es besteht aus vier Geschwistern, von denen jeder seinen eigenen musikalischen Weg eingeschlagen und erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen hat. Als Streichquartett haben die vier Musiker mittlerweile einen festen Platz in der deutschen und internationalen Musikwelt. Sein präzises und leidenschaftliches Zusammenspiel lässt Konzerte zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden. Es begeisterte durch seine "perfekte Kommunikation" und "technische Souveränität" (Allgäuer Zeitung), große Leidenschaft und seinen wunderbar nuancierten Klang.

Die Süddeutsche Zeitung beschrieb die Spielweise des Quartetts "Mit sprühender Vitalität", "Mit tiefgründigem Ausdruck" und "Mit aufwühlender Leidenschaft". Das Tenhagen Quartett trat im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie und bei renommierten Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Bonner Schumannfest auf. 

Primaria Kathrin ten Hagen wurde jüngst an die Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar berufen.

 

Nach mehreren Auszeichnungen als Quartett spielten die vier Geschwister zusammen mit dem Cellisten Matthias Bartolomey ihre erste CD „Musique Romantique“ beim Label Ars Produktion ein. Ihre solistische Ausbildung absolvierten die in Steinfurt/NRW geborenen Geschwister Kathrin, Leonie, Borge und Malte ten Hagen in Berlin, Detmold, Düsseldorf, Köln, Salzburg und Boston. Entscheidende Impulse für ihr Quartettspiel erhielten sie von Mitgliedern des Auryn, des Guarneri und des Melos Quartetts sowie von Eberhard Feltz und Harald Schoneweg.

Kathrin ten Hagen ist Artistic Director des Classic Festivals Jülich "! M P R E S S ! O N S", welches 2019 im zweijährigen Turnus in Jülich stattfindet.

 

Münster Klassik traf die vier Geschister zum Interview. Klicken Sie auf den Button, um auf dieser Webseite das Interview zu lesen:

 

Einzelbiografien

 

Kathrin ten Hagen studierte bei Antje Weithaas in Berlin, bei Igor Ozim in Salzburg und als Stipendiatin des DAAD bei Donald Weilerstein in Boston. In den USA gewann sie den 1. Preis beim Donald Portnoy International Violin Competition in Augusta/Georgia und beim California International Young Artists Competition in San Diego. Außerdem ist sie 1. Preisträgerin des Internationalen Marschner-Wettbewerbs, des Ibolyka-Gyarfas-Violinwettbewerbs der Berliner Musikhochschulen und des Bundeswettbewerbs Jugend Musiziert. Im März 2014 erschien ihre Debüt-CD „Eastern Impressions“ mit der kanadischen Pianistin Christina Wright-Ivanova beim Label ARS Produktion, im November 2014 folgte die CD „Northern Lights“ mit dem Folkwang Kammerorchester Essen.

Als Solistin trat Kathrin ten Hagen u. a. mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, den Hamburger Symphonikern, der KlassikPhilharmonie Hamburg, den Nürnberger Symphonikern, dem Staatlichen Sinfonieorchester Moskau, dem Staatlichen Kammerorchester der Republik Belarus, dem Kammerorchester arcata stuttgart und der Kammersymphonie Leipzig auf. Sie war Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben, der Zeit-Stiftung, der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung. Seit 2011 unterrichtet sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig im Hauptfach Violine und wurde im September 2018 von der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zur Professorin für Violine berufen.

Kathrin ten Hagen ist Artistic Director des Classic Festivals Jülich "! M P R E S S ! O N S", welches 2019 im zweijährigen Turnus in Jülich stattfindet.

 

 

Leonie ten Hagen ist Gewinnerin des Ferdinand-Trimborn-Preises NRW und 1. Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert. Als Solistin konzertierte sie u.a. mit dem Sinfonieorchester des Orchesterzentrums NRW unter Marcus Bosch im Konzerthaus Dortmund, mit dem Detmolder Kammerorchester unter Alfredo Perl, mit dem Sinfonieorchester der Schaumburger Landschaft und mit der Philharmonischen Gesellschaft Düsseldorf. Sie trat im Rahmen des Savonlinna-Festivals in Finnland und des Zermatt-Festivals in der Schweiz auf und nahm als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters an Tourneen unter Claudio Abbado, Franz Welser-Möst, Ingo Metzmacher, Myung-Whun Chung und Philippe Jordan teil. Sie ist Stipendiatin der Albert-Eckstein-Stiftung. Bereits mit 11 Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Hochschule für Musik Münster aufgenommen. 2010 legte sie nach Studien bei Marco Rizzi und Eckhard Fischer an der Hochschule für Musik Detmold ihr Konzertexamen ab. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Olivier Charlier, Petru Munteanu, Yfrah Neaman, Igor Ozim und Stephan Picard.

 

Borge ten Hagen studierte Viola bei Jürgen Kussmaul an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, wo er 2011 sein Diplom ablegte. Im Rahmen eines Auslandsstudiums als Stipendiat des DAAD in Boston/USA erhielt er weitere künstlerische Impulse durch das Boston Trio. Er ist mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs Jugend Musiziert auf Landes- und Bundesebene und gehörte dem Bundesjugendorchester sowie in den USA dem Harvard-Radcliffe Orchestra an. Er wirkte bei zahlreichen internationalen Festivals mit und trat neben seiner Konzerttätigkeit in Deutschland und Europa bereits in Asien, Südamerika und in den USA auf. Besonders widmet er sich auch der zeitgenössischen Musik. 2012 führte er als Solist mit der Jungen Philharmonie Ostwestfalen-Lippe das Werk „Guernica“ von Walter Steffens auf. Schon zu Beginn seines Studiums wurde Borge ten Hagen als Stipendiat in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Außerdem wurde er gefördert von „Yehudi Menuhin Live Music Now“. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Antonello Farulli, Walter Küssner, Wolfgang Marschner, Yfrah Neaman und Igor Ozim. 

 

Malte ten Hagen ist 2. Preisträger beim Internationalen Wettbewerb für Violoncello in Liezen/Österreich sowie 1. Preisträger beim Carl-Schroeder-Wettbewerb. Auch beim Internationalen Max Reger Wettbewerb für Kammermusik gewann er den 2. Preis. Bereits mit 13 Jahren wurde er in die Violoncello-Klasse von Prof. Claus Kanngiesser und Katharina Troe an der Hochschule für Musik Köln aufgenommen und besuchte außerdem das Pre-College Cologne, ein Ausbildungszentrum für musikalisch Hochbegabte. Seit 2009 absolvierte er sein Vollstudium bei Prof. Claus Kanngiesser und legte 2013 seinen Bachelor of Music ab. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse u.a. bei Maria Kliegel, Peter Bruns, Peter Buck, Jens Peter Maintz und Arto Noras. Als Solist trat er u.a. mit der Polnischen Kammerphilharmonie unter Wojciech Rajski beim Rheingau Musik Festival auf.

Er ist Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Pressestimmen

Durchdachter und wohldosierter Einklang

Da sind zwei starke Eindrücke, die nach dem formidablen Konzert des geschwisterlichen TenHagen Quartetts am Sonntagnachmittag in der Villa Winkel in Erinnerung bleiben. Da war zum einen der zweite Satz aus Ludwig van Beethovens Streichquartett op. 52 Nr. 2  "Molto Adagio" im zweiten Programmteil. Den zelebrierten (sie) mit einer derartigen Expressivität - bei gleichzeitiger Ruhe und Gestaltungsdichte -, die wohl nur Künstler aufbringen können, die sich ganz nahe sind.

Bei aller Unterschiedlichkeit der Charaktere ist dies ein ganz wesentlich überzeugendes Element dieser geschwisterlichen Liebe zur Musik, dass sich wunderbar durch ohrenfälliges Können ergänzt. In ihrem Programm stellten die vier vor der Pause ein richtig funkelndes Streichquartett g-Moll op. 1 von Ambroise Thomas vor. Das in unaufdringlicher romantischer Klangschönheit mehr als aufhorchen ließ...und die ten Hagens bewiesen in den folgenden Sätzen ihren durchdachten und wohldosierten Wohl- und Einklang. 

Dieser Monsieur Thomas war eine wirkliche Entdeckung.

(Streichquartett Es-Dur op. 45 von Éduard Lalo) Hier konnte man gut beobachten und hören, wie aufmerksam die Geschwister miteinander musizieren. Diese Konzentration und die frische Herangehensweise an die unterschiedlichen Werke zeichnet dieses Streichquartett aus und macht es so besonders. 

 

Martin Fahlbusch, Westfälische Nachrichten, 26. März 2019

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Ochtrup/3716400-TenHagen-Quartett-in-der-Villa-Winkel-Durchdachter-und-wohldosierter-Einklang

 

 

"Der runde Ensembleklang sucht seinesgleichen"

"Mit ihrem Musikspiel erreichte das TenHagen Quartett beim 11. Kerzenkonzert die Herzen des Publikums...", "Das Geschwisterquartett hatte passend zum Ambiente der Kirche im Kerzenschein Musik von Puccini, Nielsen und Schubert mitgebracht.", "Die Geschwister nahmen die sanglichen Linien sensibel auf. Dies kam insbesondere beim Überraschungswerk des Abends, dem Streichquartett von Ludolf Nielsen, zum Tragen. Es war erst die zweite Aufführung des Werks in Deutschland.", "Das berühmte Rosamunde Quartett von Schubert wurde als Höhepunkt des Konzertes gespielt. Hier zeigte das Ensemble sein Können in der Dramaturgie.", "Kathrin ten Hagen erwies sich als feinfühlige Impulsgeberin des Quartetts.", "Der runde Ensembleklang sucht seinesgleichen." 

Westfalenpost, 25.02.2019

https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/tenhagen-quartett-begeistert-in-der-kirche-der-lwl-klinik-id216524143.html

 

Puccini im Kerzenschein

TenHagen Quartett begeistert Publikum in Marsberg

"Emotional überzeugendes Spiel", "Eine ausgezeichnete Werkauswahl mit Puccini, Nielsen und Schubert", "ließen die Musik duftig entfalten", Das Quartettwerk von Nielsen erfuhr in Marsberg erst seine zweite Aufführung in Deutschland". "Das Rosamundequartett von Schubert wurde zum Höhepunkt des Konzertes. Hier bewies sich die Hochklassigkeit des äußerst differenziert spielenden Ensembles". "Belohnt wurde das Konzert mit langanhaltendem Applaus." 

Sauerlandkurier, 23.02.2019

 

Von Liebe, Sehnsucht und Unendlichkeit

"Die Interpretation des TenHagen Quartetts, in dessen geschwisterlichen Banden intuitive Verständigung und ein filigran nuanciertes Zusammenspiel der vier großartigen Solomusiker begründet liegt, zog den Hörer mit in ein rasantes Wechselbad der Gefühle."

Daniela Dembert, Westfalenblatt, 1.10.2018

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Enger/3494511-Curzweyl-Cabinett-Schauspielerin-Charlotte-Sieglin-liest-beim-Kammermusikkonzert-in-Enger-Von-Liebe-Sehnsucht-und-Endlichkeit

 

Besonderheit des Ensembles

..." Während sie ihre Stücke spielen, spürt der Zuschauer die Besonderheit dieses Ensembles.Vielleicht liegt es an der Verwandtschaft, daß sich die vier mit kleinsten Gesten verständigen können und so zu einer harmonischen Einheit werden."

Carina Cramer, Neue Westfälische, 1.10,2018

https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/22257761_Stuermische-Rhythmen-und-Liebesschwuere-im-Widukind-Museum.html

 

Technisch glänzende Spielweise und feinste Nuancierung

„Mit seiner feinen und ausdrucksstarken Musikalität zog das Ensemble die Zuhörer […] vom ersten Ton an in seinen Bann. Die Harmonie, die diese vier Geschwister in ihrem Spiel zeigten, strahlt natürlich gewachsen, und hatte damit ihren ganz besonderen Reiz. Nur der Regen draußen war zu hören, als das TenHagen Quartett mit Temperament, technisch glänzender Spielweise und feinster Nuancierung für einen Hörgenuss besonderer  Strahlkraft sorgte. Ein begeistertes Publikum quittierte das Streichquartett von Edvard Grieg im zweiten Teil denn auch mit stehenden Ovationen.“

Aller-Zeitung, 24.10. 2016

 

„Die Interpretation des TenHagen Quartetts bestach durch großen Ausdruck“

Deister- und Weserzeitung, 23.10. 2016

 

„Gut gerundeter Ensembleklang“

Osnabrücker Zeitung, 12.09. 2016

 

Großartiger kann Quartettkunst nicht sein

„Ein solches Quartettspiel hört man heute eigentlich nirgends. Die Musik wird mit einer logischen Verständlichkeit erfasst, die an legendäre Vorbilder wie das Busch Quartett oder das Budapest Quartet denken lässt. Und dann ist da eine Innigkeit und organische Entfaltung des Tonsatzes, die niemals auch nur die Gefahr trockener Gelehrtheit entstehen lässt... Großartiger kann Quartettkunst eigentlich nicht sein...Reife und selbstlose Hingabe an die Musik“

The New Listener, 21. November 2015

 

Ein so erschütterndes wie anrührendes und beglückendes Erlebnis

„Die Hörer folgten den Musikern in eine entrückte Welt, die eben nicht Flucht aus der Realität ist, sondern den Menschen an sein Innerstes führt. […]Ein so erschütterndes wie anrührendes und beglückendes Erlebnis transzendenten Musizierens.“ (The New Listener, 21. November 2015)

[…] dieses Quartett [wird] uns noch ungeahnte Dimensionen des Ausdrucks und darüber hinaus eröffnen […].“ The New Listener, 21. November 2015

 

„Leidenschaft, […] perfekte Kommunikation

und […] technische Souveränität“

Allgäuer Zeitung, 11. August 2014

 

„mit sprühender Vitalität“

„mit tiefgründigem Ausdruck“

„mit aufwühlender Leidenschaft“

Süddeutsche Zeitung, 6. Oktober 2013

 

„mit einer berückenden Klangkultur, einem subtilen Differenzierungsvermögen und hoher Perfektion“

„Die TenHagen-Geschwister spielten derart farbig, nuanciert und zugleich mit einer solchen Leuchtkraft, Geschmeidigkeit und Durchsichtigkeit, dass man nur beglückt zuhören konnte.

Alle Musiker zeigten eine wunderbare klangliche Balance, wirkten wegen ihres perfekten, subtil aufeinander abgestimmten Spiels wie ein einziges Instrument.“ 

Oberbayerisches Volksblatt, 22. August 2012

 

„unglaubliche Musikalität, technische Perfektion und Virtuosität“

Neue Westfälische, 11. Oktober 2011

 

Lebendig in der Spielweise, gefühlvoll in der Melodieführung, äußerst differenziert im Gesamtklang

– solch kunstvolle Interpretation hört man nur selten.“

Münstersche Zeitung, 18. April. 2011

 

Interpretation der Spitzenklasse

„Der besondere Klang des TenHagen Quartetts kam der Tonsprache des Komponisten [Maurice Ravel] ausgesprochen entgegen und stellte die Frische des Werks in den Vordergrund. Das Ensemble schuf eine Interpretation der Spitzenklasse. Damit zog es den Zuhörer fast sogartig in die Musik hinein.“

Münchner Merkur, 14. März 2011

Hier finden Sie uns

Esther Hünnekens

 

Münster Klassik

Gertrudenstr. 41

48149 Münster

info@muenster-klassik.de

T.: 0251 / 92 77 18 18

Mo. bis Frei.

von 9:00 - 12:00

Aktuelles

Münster Klassik

Der Newsletter ist da!

Interview

TenHagen Quartett

 

- Wie ist es als Jüngster im Quartett zu spielen?

- Wie gewinnt man jüngeres Publikum?

- Was hat bewusstes Naturerlebnis mit Musik zu tun?

 

Klicken Sie hier: Interview

Kathrin ten HagenPrimaria des Geschwisterquartetts TenHagenwurde an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zur Professorin für Violine berufen. 

 

Herzlichen Glückwunsch Kathrin!

Classic Festival Jülich

29. Mai - 03. Juni 2019

! M P R E S S ! O N S

 

Kathrin ten Hagen

Dennis Riesenberg                      

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Esther Hünnekens