Nodelman Quartett

Misha Nodelman, Violine

Evgeny Selitsky, Violine

Andreas Kosinski, Viola

Mark Mefsut, Violoncello

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Das Nodelman Quartett gehört zu den Geheimtipps der Klassikszene als eines der besten Streichquartette Deutschlands und begeistert durch die Intensität und Tiefe seiner Interpretationen. Nachhaltigen Eindruck machte seine Interpretation der Schostakowitsch Quartette, die in ihrer Intensität ein aufregendes Bekenntnis gegen Krieg und Terror sind - und sein berührendes, virtuoses Spiel, ganz in der Tradition der russischen Schule.

 

Unter der Führung von Misha Nodelman (Violine) hat das Ensemble zu einem eigenen, höchst lebendigen Ausdruck gefunden, welches das Publikum berührt und seines Gleichen sucht. Die musikalische Freundschaft der Musiker entstand aus der gemeinsamen Arbeit mit der Jüdischen Kammerphilharmonie und der Neuen Philharmonie Westfalen. Von Daniel Barenboim stammt das Zitat, dass Musik die einzige Weltsprache sei. Dass das Nodelman Quartett etwas zu sagen hat hört und erlebt man in seinen Konzerten. Ein Highlight in 2017 sind u.a. die Konzerte mit Maria Kliegel, La Cellissima, der Grande Dame des Violoncellos sein. Klicken Sie dazu auf:

Misha Nodelman (Violine) ist erster Konzertmeister der Neuen Philharmonie Westfalen, Gewinner des internationalen Eurasia 2 Violinwettbewerbs, Preisträger des internationalen Liana-Issakadze-Wettbewerbs und Assistent des berühmtesten Violinlehrers unserer Zeit - Zakhar Bron - an der Musikhochschule in Köln. 

Spielfreude und Virtuosität prägen auch das Nodelman Quartett. Mit Evgeny Selitsky (2. Violine), Andreas Kosinski (Viola) und Mark Mefsut (Violoncello), hat er Musiker um sich versammelt, deren intelligentes Zusammenspiel die Zuhörer unmittelbar berührt. Evgeny Selitsky (Violine) war Primarius im Folkwangquartett und ist nun Stimmführer der zweiten Violine im Orchester Theater Hagen.  Andreas Kosinski  (Viola) studierte beim Alban Berg Quartett an der Musikhochschule Köln und spielt Viola in der Neuen Philharmonie Westfalen. Mark Mefsut (Violoncello) ist dem Freund klassischer Musik u.a. bekannt als Mitglied des Kölner Alte Musik Ensembles "musica antiqua Köln" unter der Leitung von Reinhard Goebel, mit dem er weltweit konzertierte.

Neben der Konzertbühne tritt das Nodelmann Quartett immer wieder durch Friedensprojekte hervor, wie das bundesweit beachtete Multimedia Projekt "Threnody for the Victims of Ukraine" oder "Klingende Stolpersteine", ein künstlerisches Projekt des Nodelman Quartetts gegen Krieg und Terror - und gegen das Vergessen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten klicken Sie hier auf "Friedensprojekte" bzw. in der Seitenleiste oder den untenstehenden Button.

Pressespiegel

Gut balancierter runder Ensembleklang

Ein Streichquartett von Haydn, lebhaft, dabei aber gelassen, ganz natürlich und in gut balanciertem, runden Ensembleklang des Nodelman Quartetts vorgetragen, die vielseitige Sonate für Violine und Cello, forsch und entschlossen gespielt – das wäre schon Grund genug, von einem gelungenen Konzert im Iburger Rittersaal zu sprechen...Der eigentliche Höhepunkt in diesem ausverkauften Iburger Schlosskonzert war dennoch fraglos das Streichquintett C-Dur D 956 von Franz Schubert. Erstens erhielt das Nodelman Quartett darin ausgesprochen prominente Unterstützung durch Maria Kliegel, eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Cellisten, und zweitens wird Schuberts großes Quintett von vielen Hörern besonders geliebt und macht auch in Bad Iburg gehörigen Eindruck...Sowohl die sanglich-melodische als auch die immer wieder durchbrechende dramatischere Seite dieses ausgedehnten Werkes wird von den Interpreten wunderbar umgesetzt...Nachdem besonders die ersten beiden Sätze sich bei den Zuhörern mit ihren melodischen Qualitäten einschmeicheln konnten, ohne das schon hier dramatische Bestandteile fehlten, kommt das Scherzo geradezu ruppig daher, zumindest aber mit großem, üppigen Klang, der sich wie immer im Rittersaal perfekt entfalten kann.

Neue Osnabrücker Zeitung, Jan Kampmeier, 10.04.2017

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/879376/maria-kliegel-und-schubert-in-iburg

Premiere mit dem Weltstar

...außergewöhnlich hohe musikalische Klasse das Nodelman-Quartetts“, "… Mit unbändiger Kraft, Leidenschaft und Finesse durchmaßen die beiden musikalische Dialoge aus Pizzicati, riesigen Intervallen und Arpeggien. Das war heiße Liebe auf den erste Blick. Tief vertraut, ganz so, als hätten sie schon immer gemeinsam musiziert… War das der Beginn von etwas ganz Großem?

Westfälische Nachrichten, Ullrich Coppel, 3.4.2017

http://www.wn.de/Muenster/Kultur/2760648-Maria-Kliegel-und-Nodelman-Quartett-in-der-Friedenskapelle-Premiere-mit-dem-Weltstar

Stehende Ovationen eines begeisterten Publikums

Das Quartett versprüht eine zauberhafte Einheit, im Largo mit der stimmführenden ersten Violine spürt der Zuhörer die intensive Verschmelzung der Vier...Es ist ein authentischer lebendiger Klang...

Ein wahrhaft virtuoses Konzert endet mit einem erdbebenähnlichen Crescendo. Stehende Ovationen eines mitgerissenen Publikums gab es dafür.

WAZ, Barbara Seppi, 27.3.2017

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/meisterliche-streicherklaenge-zu-freude-und-leid-id210070969.html#

Herz geöffnet

"Das Nodelman Quartett hat mit Werken von Ludwig van Beethoven (Rasumowsky) und Felix Mendelssohn-Bartholdy sein Publikum bezaubert."

"...John Williams "Schindler's List" in der der Bearbeitung für Streichquartett war ein unter die Haut gehendes Erlebnis...Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 7 op. 59 Nr. 1 (Rasumowsky)...im Allegro fast gewalttätig, im Adagio wunderbar ruhig... Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichquartett in e-Moll...Presto agitato zum Ausklang, ein Feuerwerk. Die Besucher dankten das mit lang anhaltenden Applaus."

Westfälische Nachrichten, Thomas Biniossek, 21. November 2016

www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ostbevern/2608027-Schlosskonzert-Das-Herz-geoeffnet

Mitreißend

"...Das Nodelman Quartett spielte emotionsgeladen und mitreißend..."

Dorstener Zeitung, Sabine Bornemann, 27. September 2016

Aufwühlendes Bekenntnis gegen den Krieg

Nodelman Quartett begeistert...Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 op. 110 ist eines der aufwühlendsten Musikstücke...An diesem Abend ein bewegender Gesang auf die Opfer aller Kriege...

Hellweger Anzeiger, Westfälische Rundschau, Rainer Ehmanns

http://www.hawr-digital.de/EPaper?issueid=15313&pageno=18

Vollendetes Zusammenspiel

"...Mit einem Mozart Divertimento voller Esprit startete das Nodelman Quartett eine Charmeoffensive an das Publikum im ausverkauften Kreuzgang. Farbreich und dynamisch präsentieren sie Beethovens Streichquartett  op. 18.1.... Andreas Kosinski (Viola), dessen ausdrucksstarker Bratschenton hervorragend mit Misha Nodelmans (Violine) energievollem Spiel harmonierte. Zum Höhepunkt des Konzertes wurde das Mendelssohn Quartett e-Moll. Das Scherzo, ein technisches Bravourstück, wurde mit virtuoser Leichtigkeit lebendig interpretiert und zog in den Bann. Möglich wurde dies durch vollendetes Zusammenspiel...."

Worte, Orte, Land und Leute, Heike Schulte-Belke, 19. Februar

http://www.woll-magazin.de/2016/02/19/zufriedene-gesichter-nach-dem-kreuzgangkonzert-im-kloster-grafschaft/

 Musik mit Klarheit und Tiefe: Allan Ware spielt mit dem Nodelmann Quartett

"...Die vier Herren reichen Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento F-Dur, KV 138 wie einen Aperitif, kühl und erfrischend... Ludwig van Beethovens Streichquartett op. 18.1 rücken die Musiker viel näher an das Publikum heran. Diese Interpretation lässt an Klarheit und Tiefe kaum Wünsche offen. Im Kopfsatz herrscht Hochspannung zwischen den Motiven. Die Durchführung wirkt dramatisch und zwingend in der Rückführung zur Reprise. Stricharten und Bogenführungen variieren.
Im Adagio ertönt echte Leidenschaft. Das Scherzo reizt den dynamischen Umfang von Streichern aus. Im abschließenden Allegro wird der Disput zwischen Primarius Mischa Nodelmann und Cellist Mark Mefsut fast zum Duell..."

Neue Osnabrücker Zeitung, Franz Hitzemann, 24. November 2015

noz.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/641288/allan-ware-spielt-mit-dem-nodelmann-quartett?utm_source=Twitter&utm_medium=Link&utm_campaign=Artikel_teilen

Auch der Tschaikowsky ist ein Erlebnis

"...Ein Divertimento soll Spaß machen und hier macht es Spaß.

...auf jeden Fall ist sein ( Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 3) der Höhepunkt des Konzerts...und man hört schon in den ersten Takten: Das wird spannend! Das Nodelman Quartett spielt mit kräftigem Bogenstrich, spätestens in der Durchführung geht es richtig zur Sache, später wird es geradezu rabiat. Das ist positiv zu verstehen, denn alles andere wäre bei dieser Musik ein Mißverständnis.

...Auch der Tschaikowsky ist ein Erlebnis."

Neue Osnabrücker Zeitung (jaka) vom 13. Oktober 2015.

Musik trifft ins Herz

"...Durch Musik bekommen die Bilder eine andere Bedeutung. Sie treffen ins Herz, machen die Trauer und den Schmerz der Menschen spürbar..."

BR Klassik, Allegro, 02.04.2015, Trauergebet für die Opfer in der Ukraine, Julia Smilga

 

"...erschütternde Bilder - ergreifende Musik..."

Imke Markgraf, WDR 5, Osteuropa-magazin, 22. März 2015, multimediales Friedensprojekt, "Threnody for the Victims in Ukraine".

 

".. Die Bilder, die man aus den Nachrichten zu kennen glaubte, bekommen durch die Musk eine andere Bedeutung - sie gehen mitten ins Herz..."

Julia Smilga, B5, Interkulturelles Magazin, 1. März 2015, multimediales Friedensprojekt, "Threnody for the Victims in Ukraine".

Das Nodelman Streichquartett verbreitet Emotion und setzt opulente Klangpracht frei

"...Das Nodelman Streichquartett verbreitet Emotion und setzt opulente Klangpracht frei....Sehr dramatisch beginnen die Streicher mit gemessenem Tempo die Einleitung, dann geht es mit federndem Schwung voran (zu J. Haydn Streichquartett B-Dur, "the sunrise")...In Ihrem temperamentvollem Aufspiel werden Misha Nodelman und sein fabelhaftes Quartett der Vorlage in höchstem Maße gerecht (zu P.I. Tschaikowsky Streichquartett D-Dur)...hochkarätige Kammermusik..."

Stefan Pieper, Recklinghäuser Zeitung, WAZ vom 16. Dezember 2014

Bemerkenswertes musizieren

"... dem Misha Nodelman Quartett gelang es durch bemerkenswertes musizieren in der Villa Winkel das Streichquartett Nummer 4 e-moll von Felix Mendelssohn-Bartholdy in den Mittelpunkt zu stellen. Und das, ohne den Genius des Salzburgers oder des Bonners irgendwie schmälern zu wollen...Misha Nodelman souverän...In jedem Werk bewährte sich Wojtek Michalski als idealer Transmissionsriemen zwischen den beiden Geigen und Mark Mefsut am Violoncello.

Martin Fahlbusch, Tageblatt für den Kreis Steinfurt vom 28. Oktober 2014

Liebe zu Schostakowitsch

."...Die Musiker eint ihre Vorliebe für die Stücke aus der Feder Dmitri Schostakowitschs. Zentrales Werk der Matinee ist neben Mozart und Tschaikowsky folgerichtig das 3. Streichquartett von Schostakowitsch.

Wie für sein Werk typisch ist die Musik von Gegensätzen geprägt. Kompositorische Gelassenheit trifft auf im Stechschritt daherkommende Marschmusik. Es ist die Musik eines politisch Verfolgten, die teilweise bestürzend echt die aufkommenden Emotionen von Freiheitsberaubung, Folter und Todesangst in Tongemälde umsetzt. Die ausgewählten Stücke Mozarts und Tschaikowskys bilden bewusst einen heiteren Kontrast...."

Recklinghäuser Zeitung, 10. Juni 2014

Größtes technisches und musikalisches Können

"...boten Misha Nodelman (1. Violine), Evgenij Vilkinski (2. Violine), Wojciech Michalski (Viola) und Mark Mefsut (Violoncello) das Divertimento F-Dur KV 138 ganz beschwingt und in vorzüglicher Balance. Im Anschluss erklang das Streichquartett Nr. 3 F-Dur op 73 von Dmitri Schostakowitsch...Das Quartett bewies in seiner Interpretation größtes technisches und musikalisches Können...Das anschließende "Moderato con moto" nahm Michalski fast minimalistisch... Tschaikowskys Streichquartett op. 11 (...) hier schwelgte das Quartett in hoher Erzählkunst.

Ulrich Coppel, Münstersche Zeitung vom 21. Mai 2014

Sensationell gespielter Schostakowitsch

"... Das Misha Nodelman Quartett gab dazu einen furiosen Einstand. Im Mozart Divertimento F-Dur zeigten die perfekt miteinander kommunizierenden Musiker ihre Extraklasse. Dies wurde in seiner Wirkung noch gesteigert durch einen sensationell gespielten Schostakowitsch... Die Doppelbödigkeit des Stücks wurde vom Primus inter pares Misha Nodelman (1. Geige) eindrucksvoll offengelegt. In Mark Mefsut, Violoncello, fand er die tragende Basis, die dem Stück den stets richtigen Impuls gab.

Zwei Löwen Journal 06/14

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Aktuelles

Violina Petrychenko

Bereitet ihre neue CD vor, mit Werken von Vasyl Barvinsky, dem Komponisten ohne Noten.

Eine Kostprobe dieser wunderschönen romantisch-impressionistische Musik finden Sie auf der Seite:

Tournee durch die Ukraine 20.02. - 20.03.2018. Aufnahme des Klavierkonzertes Vasyl Barvinsky in der Lemberger Philharmonie durch die Siftung Lichterfeld.

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