L'Esprit des Cordes

"Mit luftig leichten Melodien verzauberte L'Esprit des Cordes zahlreiche Zuhörer...Es war großartig... ", Ruhrnachrichten, Beate Dorn

Barockmandoline, Cembalo

Elena Kisseljow  - Barockmandoline (nach G. Presbler 1778), neapolitanische Mandoline von D.Filano, 1760
Valerij Kisseljow - neapolitanische Mandoline J. Vinaccia, 1778
Tina Speckhofer – flämisches Cembalo nach J. Ruckers von Byron J. Will

L´Esprit des Cordes, das sind die mehrfach international ausgezeichneten Musiker Elena und Valerij Kisseljow, der Lautist Johannes Ötzbrugger und die Cembalistin Tina Speckhofer. Sie lassen den Geist der Musik der Komponisten des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts neu erstrahlen. Entdecken Sie mit L'Esprit des Cordes die glanzvolle Barockmusik der Adelshöfe. Durch ihr virtuos elegantes Spiel auf historischen Instrumenten - Barockmandolinen, Barockgitarre, Theorbe und Cembalo - entsteht ein zarter bisweilen üppiger Klangrausch. Gezupft werden die neapolitanischen Barockmandolinen mit einem Federkiel.

 

Als Ensemble sind sie noch jung, an individueller Erfahrung aber reich: russische traditionelle Musik, Renaissance-Consort-Musik oder moderne Theaterprojekte und Uraufführungen treffen bei ihnen aufeinander und beleben ihre Spielweise. Sprache, Virtuosität und Eleganz verschmelzen zu Klangsinn – Klang mit Sinn.

 

Mit ihren Programmen bietet Ihnen das sympathische Trio beste musikalische Unterhaltung, wobei ihr großes Wissen über die Musik dieser Zeit, ihre perfekte Beherrschung der Instrumente und ihr Esprit ihre Markenzeichen sind.

„O Italia“ , das Konzert im italienischen Geschmack (Werke von C. Arrigoni, G. Sammartini, D. Scarlatti, A. Vivaldi)

„Musikalisches Europa“ , Reisebilder aus 3 bedeutenden Zentren der Musik: Venedig, Hamburg, London (Werke von A.Vivaldi, G.Ph.Telemann, J. Loeillet, C.Fr. Abel). 

„Neapel -  Paris“ , Aus den Gassen Neapels in die Pariser Salons

 

Neue Programme 2018/19: 

Sentimenti e Passione (Barockmandolinen, Cemabalo): Telemann, Vivaldi, Sammartini, Arrigoni u.a.

Incontri a Parigi (Barockmandolinen, Barockgitarre/Theorbe): A. Kirchner, P Attaignant, M. Corette, G. Kapsberger u.a.

 

 

Pressestimmen

 

"Mit luftig leichten Melodien verzauberte das Trio L'Esprit des Cordes zahlreiche Besucher...Ob als Trio, Duett oder Solo, die Musiker beherrschten ihre Instrumente perfekt und mit Esprit. Dem Publikum hat es gefallen. Auch weil die Musiker sympathisch und unterhaltsam Informationen zu den Stücken lieferten...Es war großartig...", Ruhrnachrichten Selm, Beate Dorn

Vita

Elena Kisseljow, Barockmandoline, Neapolitanische Mandoline

Geboren in Lugansk (Ukraine), studierte Domra am P.Tschaikowskij Konservatorium Kiew und an der Musikhochschule Wuppertal Mandoline und historische Mandoline bei Marga Wilden-Hüsgen. Sie war Gewinnerin des Gran Prix des internationalen Kammermusikwettbewerbs in Polen, Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs für Domra in Kiew und Gewinnerin des internationalen „Yasuo Kuwahara“ Preises für Mandoline in Schweinfurt.

Elena Kisseljow lehrt Mandoline an der Musikschule Uster und ist als Dozentin für Mandoline beim Bund Deutscher Zupfmusiker tätig.

Sie war in den letzen Jahren mit Barockmandoline in vielen Kammermusikprojekten, mit moderner Mandoline mit den Bochumer Symphonikern und an den Opernhäusern in Zürich mit Prokofjews ‚Romeo und Julia’, in Saarbrücken mit Mozarts ‚Don Giovanni’, in Freiburg in der  ‚Der Schmuck der Madonna’ von Wolf-Ferrari, in Mannheim in der ‚Der ferne Klang’ von Schrecker, in Frankfurt  mit ‚Die tote Stadt’ von Korngold und in St. Gallen mit ‚written on skin’ von Benjamin zu hören, sowie mit dem Wolga-Virtuosen-Quartett beim  Luzerner „Zaubersee“.

Im Sommer 2016 spielte sie mit dem Klangforum Wien ‚Cerha-Kurtag’ bei den Salzburger Festspielen.

 

Valerij Kisseljow, Neapolitanische Mandoline

Geboren in Omsk (Russland), studierte Domra und Mandoline an der „Gnessin“ - Musikakademie in Moskau und an der Musikhochschule Wuppertal Mandoline und historische Mandoline bei Marga Wilden-Hüsgen. Weiters beschäftigte er sich mit Chitarrone und Gambe.

Er war Gewinner des russischen nationalen Wettbewerbs in Magnitogorsk, Preisträger des internationalen Wettbewerbs „Pokal des Nordens“ und Gewinner des internationalen Mandolinenwettbewerbs „Musikforum – Schweinfurt“.

Valerij Kisseljow lehrt Mandoline an der Musikschule-Konservatorium Zürich und ist gefragter Dozent bei den Seminaren des Bundes Deutscher Zupfmusiker.

Er spielt Kammermusik mit historischer Mandoline mit Els Biesemanns (Hammerklavier), an der Domra im Wolga-Virtuosen-Quartett und mit moderner Mandoline an den Opernhäusern in Zürich in ‚Romeo und Julia’ von Prokofjew, in St.Gallen ‚written on skin’ von Benjamin, in Freiburg ‚Der Schmuck der Madonna’ von Wolf-Ferrari und in Mannheim ‚Der ferne Klang von Schrecker.

Mit dem Nouvel Ensemble Contemporain war er mit Musik von Ligeti in der Tonhalle Zürich zu hören.

 

Tina Speckhofer, Cembalo

Geboren in Bregenz, Österreich, studierte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien Schulmusik, Blockflöte, Klavier und Cembalo (Wolfgang Glüxam). Die Begeisterung für dieses historische Instrument führte sie zu einem Aufbaustudium Alte Musik und Cembalo (Patrick Ayrton) an das Königliche Konservatorium Den Haag - dort auch intensive Beschäftigung mit Hammerflügel (Stanley Hoogland), Orgel und Kammermusik -  wesentliche Anregungen durch B. Kuijken, J. Ogg, T. Koopman, W. Hazelzet, S. Marc ...

Sie lebt in Konstanz, lehrt Klavier, Cembalo und Kammermusik in Deutschland und der Schweiz und gibt in den unterschiedlichsten Besetzungen europaweit Konzerte (Solo, Kammermusik, Orchester). Die dabei gespielte Musik spannt den Bogen von der frühen Literatur der Renaissance über Barock und Vorklassik bis zur Moderne. Sie spielt regelmäßig mit dem Schaffhauser Barockensemble, Il Cigno, l’Esprit des Cordes, dem BodenseeBarockOrchester, und war in letzter Zeit beim Bodenseefestival, Rivolimusica (TO), Theaterproduktionen am Main-Franken Theater Würzburg und in der Ostschweiz, sowie mit der Südwestdeutschen Philharmonie in der Tonhalle Zürich oder als Gast beim Barockensemble der Wiener Symphoniker zu hören.

 

Johannes Ötzbrugger, Laute und Theorbe

Der österreichische Lautenist Johannes Ötzbrugger begann in früher Kindheit mit dem Gitarrenspiel. Schon als Jugendlicher lernte er die Laute kennen - eine Begegnung, die ihm den Zugang zu einer noch intimeren Klangsphäre eröffnete. Nach seinem Schulabschluss Studierte er ein Jahr Musikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Seit 2009 studiert er historische Lauteninstrumente bei Rolf Lislevand an der Staatlichen Musikhochschule in Trossingen. Im Herbst 2016 erschien die DB-CD Bulja BS seines Ensembles 392 bei dem Label frau bernardo

Sein besonderes Interesse gilt dem Generalsbassspiel auf der Barockgitarre und dem französischen Solorepertoire für Theorbe. Seine Konzert Tätigkeit für die in zu Projekten mit renommierten Ensembles und Solisten wie recrationBarock, Armmonico Tributo Austria, Concerto Stella Matutina, LA Folia Barockorchester, il Gusto Barocco, Les Cornets Noirs, Wiener Sängerknaben.... Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Händel-Festspielen Halle, den Resonanzen Wien, der Philharmonie Berlin sowie dem Chateau de Versailles. 

 

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Kathrin ten Hagen wurde an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zur Professorin für Violine berufen. Sie ist Primaria des Geschwisterquartetts TenHagen.

 

Herzlichen Glückwunsch Kathrin!

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TenHagen Quartett

 

- Wie ist es als Jüngster im Quartett zu spielen?

- Wie gewinnt man jüngeres Publikum?

- Was hat bewusstes Naturerlebnis mit Musik zu tun?

 

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